Reisen

Eine Woche im Februar – New York

Wenn ich an diese eine Woche im Februar denke, dann überströmt mich ein Gefühl der Dankbarkeit und des unendlichen Glücks.

Ich meine: ich war in New York. Ich war wirklich da und kann das auch heute noch immer nicht so richtig glauben. Eine Woche mit diesem besonderen Menschen in dieser besonderen Stadt – ein kleiner Traum von uns ist in Erfüllung gegangen und dieser Gedanke macht mich immer noch so glücklich.

Überall gelbe Taxis, Wolkenkratzer, Lichter. Hektischer Verkehr, wildes Hupen. Überall die unterschiedlichsten Menschen. Gutes Essen an jeder Ecke, freundliche Gesichter. Orte, die wir aus Filmen kennen. Feuertreppen, Sirenen. Spaziergang über die Brooklyn Bridge und New York von oben – bei Sonnenuntergang. Sonnenstrahlen und der Centralpark mit Schnee bedeckt. Mexikanisches Fast Food an der Wall Street – Donuts in Brooklyn. Und das alles mit dir.

War es nicht irgendwie das größte Glück?

Es ist bald zwei Monate her – einerseits kommt es mir vor wie gestern, andererseits schon wie eine Ewigkeit. Oder als wäre es nur ein Traum gewesen, eine andere Welt. Eine Woche lang ist die Zeit stehen geblieben und verging doch wie im Flug. Paradox.

Es war perfekt, so perfekt.

 

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