Auf der Sonnenseite des Lebens

Der März ist fast schon vorbei und ich habe vor 5 Minuten den ersten Blogpost dieses Monats veröffentlicht. Ich habe den Blog extrem vernachlässigt, was ich sehr schade finde, auch wenn es wahrscheinlich sowieso niemanden aufgefallen ist. 😀

Zum Einen habe ich so wenig gebloggt, weil ich einfach viel unterwegs und sehr wenig am Laptop war.

Anfang des Monats war ich in Köln, danach in Groningen ( was jetzt auch schon wieder zwei Wochen her ist – unglaublich ) und letzte Woche habe ich einige Tage im schönen Berlin verbracht.

Zwischen all diesen kleinen Städtetrips habe ich entweder gearbeitet, Zeit mit meinem allerliebsten Freund oder mit Freundinnen verbracht.

Hinzukommt, dass ich am liebsten über emotionale Krisen schreibe, weil dann irgendwie die besten Texte entstehen. In letzter Zeit war aber zum Glück alles gut, allerdings blieb somit aber auch ein wenig die Inspiration für meine Texte aus.

Aber nur weil ich im Moment nicht so traurig bin, heißt das natürlich nicht, dass ich nicht bloggen möchte.

Es gab in der letzten Zeit so viele Glücksmomente an die ich so unfassbar gerne zurückdenke und ich muss sagen, dass ich mich seit einiger Zeit irgendwie viel besser fühle, warum auch immer. Ich genieße es einfach und ich freue mich so sehr auf den Frühling, auf die ersten warmen Tage des Jahres, auf die Erlebnisse, die das Leben für mich bereithält.

Es ist nicht schwer glücklich zu sein, man muss es nur wollen. Natürlich gibt es so viele schlechte Dinge im Leben, die einen sehr stark runterziehen können, aber der Trick daran ist es, sich auf die positiven zu fokussieren. Wir sollten den nervigen Dingen nicht so viel Beachtung und Macht schenken, sondern uns lieber auf die wunderschönen Kleinigkeiten konzentrieren.

Wie zum Beispiel auf den Frühlingsanfang, auf die ersten Sonnenstrahlen, auf ein leckeres Essen, auf einen tollen Film, auf die tollen Menschen in unserem Leben oder auf einen neuen Blogpost unserer Lieblingsbloggerin. Es gibt so viele kleine Dinge, die uns glücklich machen können, wenn wir es einfach zulassen.

Ich meine, ich verbringe manchmal wirklich Stunden oder sogar Tage damit, über all die Dinge nachzudenken, die mich unglücklich machen. Letzten Endes machen sie mich zum größten Teil unglücklich, weil ich so viel über sie nachdenke. Wieso können wir nicht aufhören uns über „Probleme“ den Kopf zu zerbrechen? Probleme, die meistens sogar nur in unseren Köpfen existieren und die es ohne unsere Gedanken nicht mal gäbe.

Wir müssen unseren Blick auf das Gute lenken. Wir müssen anfangen, stundenlang über all die wunderschönen Dinge nachzudenken.

Dann ist doch alles viel viel schöner. <3

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1 Kommentar

  • Anna
    28. März 2016 at 23:48

    Ich freue mich auch schon so auf den Frühling! Er weckt so viele Glücksgefühle in mir und irgendwie fällt es mir da auch viel leichter, mich an den kleinen Dingen zu erfreuen: Frühlingsduft, erste Sonnenstrahlen, späterer Sonnenuntergang, wieder mehr Grün in der Natur… 🙂
    Liebste Grüße
    Anna I http://www.einundzwanzigzwei.de

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Alina

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20. Bremen. Berlinliebe. Tagebuch. Schreiben. Wasser. Reisen. Meer. Pizza. Uni. Liebe. Chai Latte. Lesen. Gedanken. Fotos. Erinnerungen. Hier und jetzt.

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