Januar – Jahresanfang, Riga, Uni

Der erste Monat von 2018 ist nun einfach schon vorbei – wie schnell das mal wieder ging.

Ich finde der Januar ist immer irgendwas zwischen Feiertagen und Alltagsstress, Ankommen im neuen Jahr und in Erinnerungen des alten schwelgen.

Auch dieses Jahr war der Januar irgendwas zwischen allem. Ich hatte Tage, an denen ich unglaublich glücklich war. An denen es so schien, als würde sich alles zusammenfügen. Alles lief so richtig gut. Ich hatte mehrere Kleinigkeiten für die Uni zu tun, hab relativ viel gearbeitet und hatte gleichzeitig so schöne Abende mit leckerem Essen und witzigen Gesprächen oder schöne Morgende mit Avocadotoast und Kaffee. Ich hatte ein richtig schönes (und kaltes :-D) Wochenende in Riga und hab die Wochenenden danach gefühlt nur bei Ikea verbracht. 😀 Aber es war schön. An einigen Tagen ging es mir aber auch weniger gut, ich war unausgeglichen, genervt vom Wetter und hatte allgemein zu viele negative Gedanken. Ich hab mir ein bisschen zu wenig Zeit für mich selbst genommen, war irgendwie mit anderen Dingen beschäftigt. Und ich habe mir ja ursprünglich vorgenommen, abends früher ins Bett zu gehen, mehr zu lesen anstatt sinnlos am Laptop rumzuhängen…das hat leider nicht so gut geklappt, ich musste abends immer noch zu viel am Laptop machen, bin generell zu spät schlafen gegangen und war deswegen tagsüber auch nicht so super fit.

Hier noch ein paar Kategorien, die den vergangenen Monat ganz gut zusammenfassen:

Gehört habe ich unter anderem „Ghost“„Never be the same“, „Young forever“ (dieses Video!!!) und Empire state of mind in Verbindung mit diesem Video – so schön und so viele Gänsehautmomente. <3

Gegessen habe ich relativ oft Sushi, Avocado-Toast (entweder in einem meiner Lieblingscafés oder zu Hause) mit Chilli und ein paar Chia-Samen, die es zum Beispiel hier gibt. Ansonsten mache ich Chia-Samen auch richtig gerne in mein Porridge, weil es dadurch viel fluffiger wird. Und außerdem ganz oft gegessen habe ich Schokolade…ich habe wirklich sehr, sehr viel Schokolade gegessen. 😀

Getrunken habe ich Wasser, Kaffee und Ingwertee. Wie immer.

Gelesen habe ich – wenn ich mal gelesen habe – noch immer „Note to self“ von Connor Franta, das kann man beispielsweise bei Amazon bestellen.

Fotografiert habe ich ganz viel in Riga mit meiner Spiegelreflex und meiner Instax Mini, die ich zu Weihnachten bekommen habe.

 

Das war mein Januar. Für den Februar nehme ich mir auf jeden Fall vor, mehr zu lesen, mehr für mein Wohlbefinden zu tun und meine Hausarbeit zu schreiben…

Eigentlich freu ich mich ziemlich auf den Februar: es sind Semesterferien, mein Praktikum beginnt und ich fahre vielleicht für ein paar Tage nach Berlin. Das sind doch ganz gute Aussichten. 🙂

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Alina

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21. Bremen. Berlinliebe. Tagebuch. Schreiben. Wasser. Reisen. Meer. Pizza. Uni. Liebe. Chai Latte. Kaffee. Lesen. Gedanken. Fotos. Erinnerungen. Hier und jetzt.

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