Audrey Carlan – Calendar Girl / verführt

Als ich im Dezember angefangen habe, „Weihnachtszauber wider Willen“ von Sarah Morgan zu lesen, wollte ich es eigentlich vor Weihnachten durchhaben, weil ich nach Weihnachten ja nicht mehr so sehr in der Stimmung bin, ein Weihnachtsbuch zu lesen. Vor Weihnachten habe ich es dann aber nicht geschafft und erst habe ich überlegt, mit diesem Buch einfach aufzuhören und es dann im nächsten Dezember noch mal von vorne anzufangen, aber das fand ich dann auch irgendwie doof. Ich mag es nicht ein Buch anzufangen und es nicht zu Ende zu lesen. Durch den ganzen Unikram vor Weihnachten und Weihnachten selbst bin ich zuerst nicht ganz in die Geschichte rein gekommen, sie hat mich nicht sonderlich gefesselt, aber als Weihnachten dann vorbei und ich ungefähr bei der Mitte des Romans angekommen war, hatte ich langsam mehr Lust auf die Geschichte und konnte mich mehr darauf fokussieren (komischerweise als die Weihnachtsstimmung vorüber war :-D). Irgendwann Anfang Januar hatte ich das Buch dann durch und auch wenn ich jetzt gar nicht so viel dazu schreiben wollte, weil Weihnachten längst vorbei ist, möchte ich noch loswerden, dass ich die Geschichte wirklich schön und passend für ruhige Tage im Winter bzw. für Momente, in denen man Ruhe sucht, fand. Falls ihr also jetzt gerade Lust auf ein bisschen Winter- und Weihnachtsstimmung habt oder euch schon mal einen Roman für die nächste Weihnachtszeit merken wollt, dann kann ich den hier wirklich empfehlen. Hier habe ich das Buch schon einmal erwähnt.

Jetzt aber zum eigentlichen Grund dieses Blogposts: nachdem ich „Weihnachtszauber wider Willen“ durchgelesen habe, wollte ich mich an eines der Bücher, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, machen. Ich habe Bücher mit komplett unterschiedlichen Genres bekommen und eines davon wollte ich schon ganz lange unbedingt lesen: „Calendar Girl“ von Audrey Carlan. Ich habe den ersten Band „verführt“ zu Weihnachten bekommen, die drei weiteren Bände heißen „berührt“, „begehrt“ und „ersehnt.“ Alle Bände sind 2016 erschienen, also noch sehr neu.

Der Inhalt:

Es geht um eine junge Frau namens Mia Sanders, die als Kleinkind von ihrer Mutter verlassen wurde und sich deswegen schon ihr ganzes Leben um ihren Vater und ihre kleine Schwester kümmern musste. Ihr Vater hat allerdings ziemliche Probleme, weswegen Mia Geld benötigt, um ihn zu retten. Dafür arbeitet sie als Escort-Girl, begleitet jeden Monat einen anderen Mann und muss sich ab und an zusammenreißen, um sich nicht zu verlieben. Jeder der Männer hat etwas besonderes an sich, was Mia irgendetwas über sich selbst und ihr Leben lernen lässt. Kleine Lektionen, die zwar nicht unbedingt im Fokus stehen, aber trotzdem von Bedeutung sind.

12 Monate – vier Bände

Was ich besonders cool finde, ist, dass die 12 Monate in vier Bände aufgeteilt sind, d.h. jeder Band beinhaltet drei Monate. Irgendwie ist es dadurch in „kleinere Häppchen“ aufgeteilt und man muss nicht zwingend alles am Stück lesen, sondern kann erst Band 1, dann etwas anderes und wenn man wieder Lust auf die Thematik hat, Band 2 lesen. Das finde ich praktisch und besser, als alles in ein Buch zu quetschen.

Das Buch war auf jeden Fall einfach zu lesen und da es sich nicht um schwere Kost handelt, kann man damit gut abschalten und in eine andere Welt abtauchen. Ich werde mir auf jeden Fall noch die weiteren drei Bände kaufen, ich denke, alle Stück für Stück. Aber jetzt lese ich erstmal ganz viel für die Uni ( Prüfungs- und Hausarbeitenzeit, yeyy :-D) und überlege, ob ich nebenbei noch ein „Freizeit-Buch“lese, oder ob ich damit lieber warte, bis ich mit dem ganzen Unikram durch bin, damit ich mich komplett darauf fokussieren kann…aber es kann wohl nicht schaden, abends im Bett etwas anderes zu lesen als tagsüber für die Hausarbeit. Mal sehen!

Habt ihr „Calendar Girl“ schon gelesen oder habt ihr es noch vor? Falls ihr es schon gelesen habt – wie hat es euch gefallen?

 

 

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Alina

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20. Bremen. Berlinliebe. Tagebuch. Schreiben. Wasser. Reisen. Meer. Pizza. Uni. Liebe. Chai Latte. Lesen. Gedanken. Fotos. Erinnerungen. Hier und jetzt.

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