Monthly Archives: Februar 2018

Februar – Zitate, kleines Tief, ganz viel Schreiben

Der Februar war ... interessant, abwechslungsreich, anstrengend, fordernd, nachdenklich. Er fing eher schlecht an. Irgendwie war der Wurm drin. Ich war oft unmotiviert, müde, hatte Kopfschmerzen und hab verdrängt, dass ich mit meiner Hausarbeit anfangen muss. Das hat mich innerlich so extrem gestresst, dass es sich negativ auf meine Laune ausgewirkt hat. Im Februar hab ich viel Tagebuch geschrieben, hab viel nachgedacht. Über 2017 - habs vermisst und damit abgeschlossen. Und über Selbstliebe. "Selbstliebe ist, seine

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Übers Schreiben und mein Praktikum

Und es ist Sommer in der Stadt Nach jedem Tief kommt ein Hoch, Hoch, Hoch Wir waren grau, wir waren matt Aber jetzt ziehen wir los Und es ist Sommer in der Stadt Alles leuchtet hellrot, -rot, -rot 'Ne Menge Glück liegt auf den Straßen Komm, wir heben es hoch! Der Refrain stammt aus dem Song "Hellrot" von Prinz Pi und Bosse und momentan höre ich das Lied rauf und runter! Es weckt solche Sommer- und Glücksgefühle in mir, dass ich schon daran glauben möchte, dass der Sommer nicht mehr lange auf sich warten lässt. Natürlich

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Das Warten auf den Frühling

Was mich morgens mehr dazu motivieren würde, aufzustehen? - Die Sonne! Es ist wieder so kalt geworden und momentan finde ich es einfach nur nervig vor die Tür zu gehen. Ich hab keine Lust mehr auf Schals und Winterjacken und möchte endlich wieder ohne Jacke das Haus verlassen können. Ich freu mich schon so sehr auf den Frühling. Aufs Eis essen und Kaffee trinken in der Sonne. Auf die frische Luft, auf milde Temperaturen. Auf Sonne, Blumen und blauen Himmel. Auf luftigere Kleidung. Aufs Rausgehen, ohne direkt wieder reingehen

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Januar – Jahresanfang, Riga, Uni

Der erste Monat von 2018 ist nun einfach schon vorbei - wie schnell das mal wieder ging. Ich finde der Januar ist immer irgendwas zwischen Feiertagen und Alltagsstress, Ankommen im neuen Jahr und in Erinnerungen des alten schwelgen. Auch dieses Jahr war der Januar irgendwas zwischen allem. Ich hatte Tage, an denen ich unglaublich glücklich war. An denen es so schien, als würde sich alles zusammenfügen. Alles lief so richtig gut. Ich hatte mehrere Kleinigkeiten für die Uni zu tun, hab relativ viel gearbeitet und hatte

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About me

Alina

Alina

21. Bremen. Berlinliebe. Tagebuch. Schreiben. Wasser. Reisen. Meer. Pizza. Sushi. Uni. Liebe. Kaffee. Lesen. Gedichte. Zitate. Gedanken. Fotos. Hinterfragen. Erinnerungen. Hier und jetzt.

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