Browsing category: Happiness

Glück in Worten

Ich sitze auf meinem Sofa, höre die Musik der letzten Tage, es regnet und es ist ein komisches Gefühl, plötzlich wieder hier zu sein, allein zu sein. Auf einmal ist das, worauf man sich so unendlich lange gefreut hat, so schnell vorbei, aber ich bin nicht traurig. Ich bin gerade einfach nur unfassbar glücklich und eine riesige Welle von Dankbarkeit überkommt mich. Die letzten Tage - haben sich ziemlich perfekt angefühlt, obwohl es immer Kleinigkeiten gab, die vielleicht nicht ganz perfekt waren, aber das Allgemeine, das große

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Let’s talk about…

...today Ich denke, wir wissen alle, welcher Tag heute ist. Selbst wenn man es eigentlich verdängen und nichts davon wissen möchte oder es einfach vergessen hat, dann wird man überall mit Werbung und Angeboten bombardiert, die dazu aufrufen an den heutigen Tag zu denken und bloß noch schnell irgendwas zu kaufen. Ich verstehe nicht, warum so ein Hype um diesen Tag gemacht wird. Okay, ich verstehe, aus welchem Grund Geschäfte diesen Tag zelebrieren und dabei geht es ganz sicher nicht um das, worum es angeblich gehen soll - Liebe

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Ganz große Vorfreude auf den Frühling

Das hier - das fühlt sich ziemlich stark nach einem kleinen Frühlingsbeginn an. Die Sonne scheint, der Himmel strahlt in seinem schönsten Blau. Es ist, als würde die Welt aus einem Winterschlaf erwachen. Als würde ich aus einem Winterschlaf erwachen. Es ist nicht so, dass ich den Winter nicht mag - ganz im Gegenteil. Aber irgendwann ist es ermüdend, ständig in den grauen Himmel zu schauen. Irgendwann wünscht man sich nichts sehnlicher, als ein bisschen Sonne. Am Himmel, im Kopf und im Herzen. Ein bisschen Wärme, die kalte Gedanken

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Sunnyside – das Leben ist schön

Im Moment bin ich glücklich, mir gehts ziemlich gut und manchmal - auch wenn ich das gar nicht zugeben möchte - habe ich ein schlechtes Gewissen deswegen. Da ist doch diese eine Sache, die mich eigentlich ständig runterziehen müsste und da sind doch so viele Pflichten, die mir immer wieder den Tag verderben sollten. Da sind einige negative Gedanken, die öfter mal in meinem Kopf herumschwirren und da sind Morgende, an denen ich um 6 Uhr aufstehen muss. Da sind Minusgrade, die mich immer frieren lassen, wenn der Bus mal wieder

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Nichts muss vergänglich sein

Es sind schon fast drei Wochen des Oktobers rum. Der Sommer ist endgültig vorbei, der Herbst ist da. So richtig. Das ging so schnell. Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, als ich auf der Wiese in der Sonne lag und für all die Klausuren gelernt habe. Ich hab die Augen geschlossen. Und als ich sie wieder geöffnet habe, sah ich nichts als grauen Himmel, hörte nichts als den Regen, der gegen meine Fensterscheiben peitschte. Irgendwann, wenn der Winter schon zu lange andauert, wünscht man sich Sonne und 30 Grad. Man denkt,

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Ich will das Leben einatmen.

Ich will das Leben einatmen. Salzwasser schmecken. Sonne auf der Haut spüren. Meine Haare vom Wind zerzausen lassen. Eis essen. Muscheln finden und sie für immer aufbewahren. Mich in einem Buch verlieren und mich von der Geschichte fesseln lassen. Die Charaktere kennenlerenen und vermissen, sobald das Buch zu Ende gelesen ist. Ich will früh morgens aufstehen, den Sonnenaufgang beobachten und die Vögel zwitschern hören. Will die klare Morgenluft einatmen und die gewonnene Energie herauslassen. Will nicht müde vom Leben sein,

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Sonne im Herzen

Wir haben Mitte Juni, der Sommer scheint schon wieder vorbei und die warmen Temperaturen Geschichte zu sein. Noch vor einer Woche konnte ich am See schwimmen gehen und jetzt sehe ich nichts als Regen und grauen Himmel wenn ich aus dem Fenster gucke. Es ist schwer die Sonne nicht zu vermissen. Vor ein paar Tagen kam meine H&M-Bestellung mit einem roten Off-Shoulder-Top an, welches ihr auf den Fotos sehen könnt. Ich habe mich direkt verliebt: die Farbe, der Schnitt, das Muster. Dieses Oberteil ist perfekt für lange

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Jetzt gehe ich meinen Weg

Veränderungen - wir alle kennen sie. Ich weiß, dass ich mich in den letzten 12 Monaten sehr stark verändert habe. Vielleicht nicht äußerlich und vielleicht auch nicht offensichtlich für Andere, aber meine Einstellung hat sich verändert. Ich bin zwar noch genauso nachdenklich wie immer ( wenn nicht sogar noch mehr als sonst), aber ich denke über ganz andere Dinge nach. Ich setze meine Prioritäten inzwischen ganz wo anders als noch vor 1 1/2 Jahren und ich merke, wie extrem ich mich entwickelt habe und es auch immer noch tue.

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Das hier ist eine Liebeserklärung – an das Leben

Wir haben immer alles. Alles was nötig ist und doch wollen wir immer mehr. Geben uns irgendwie nie zufrieden, sehen zwischen dem großen Ganzen die wunderbaren Kleinigkeiten nicht und setzen uns unsere Ziele so hoch, dass wir sie gar nicht erreichen können. Wollen wir das überhaupt? Mögen wir es zu scheitern, benötigen wir dieses ganze Drama, weil wir Angst haben, dass wir sonst nichts fühlen? Denn ohne Drama - was bleibt da noch? Glück? Das übersehen wir ständig. Aber sind wir deswegen unglücklich? Ich würde mich nie als

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Es gibt nichts schöneres

Es gibt nichts schöneres. Es gibt nichts schöneres, als von dir gekitzelt zu werden und vor lauter Lachen keine Luft mehr zu bekommen. Es gibt nichts schöneres, als morgens - ganz egal wie früh - langsam in deinen Armen aufzuwachen und deinen Herzschlag zu hören. Es gibt nichts schöneres, als früh morgens vor die Tür zu gehen und die ersten Sonnenstrahlen des Tages auf der Haut zu spüren. Es gibt nichts schöneres, als gute Gespräche zu führen und neue Charaktere in sein Leben zu lassen. Es gibt nichts schöneres, als

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About me

Alina

Alina

20. Bremen. Berlinliebe. Tagebuch. Schreiben. Wasser. Reisen. Meer. Pizza. Uni. Liebe. Chai Latte. Lesen. Gedanken. Fotos. Erinnerungen. Hier und jetzt.

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