All posts by: Alina

März – Münster, Berlin, Hamburg

Der Titel dieses Blogposts verrät es schon: im März war ich viel unterwegs und sowieso hab ich echt viel unternommen. Wahrscheinlich verging der Monat deswegen so schnell. Meine Wochenenden in diesem Monat waren - gewollt - ziemlich voll. Aber auch innerhalb der Woche habe ich eigentlich jeden Tag etwas unternommen und war vergleichsweise wenig zu Hause. Aber was soll ich sagen? Ich habs gemocht. Mir gings gut damit! Nur jetzt langsam zum Ende des Monats habe ich dann doch das Bedürfnis, mal in Ruhe durchatmen zu

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Basics für den März

In letzter Zeit war ich unglaublich viel nachdenklich, hatte täglich gefühlt 1000 Dinge aufeinmal zu tun und musste eine Hausarbeit schreiben. Die ist jetzt abgegeben und allgemein fühle ich mich grad ziemlich entspannt und viel besser als noch vor ein paar Tagen. Und das Allerbeste ist, dass es morgen nach Berlin geht! Endlich wieder. Ich freu mich so sehr und hoffe, dass es nicht allzu kalt wird ... Denn für mich ist der März eigentlich der erste Frühlingsmonat. Endlich ohne dicke Jacke, Schal und Mütze raus. Nur leider spielt

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Vorsatz: mehr lesen! – 5 Tipps

Ich habe Phasen, in denen ich mehr Lust auf Lesen habe und Phasen, da habe ich es weniger. Ich glaube darüber hab ich hier schon sehr, sehr oft geschrieben. In den Phasen, in denen ich mehr lese, fällt mir immer wieder auf, wie gut es mir doch tut und wie sehr es mich entspannt. Und jedes Mal nehme ich mir vor, Lesen als Ritual in meinen Alltag einzubauen, aber manchmal geht es dann leider doch unter. Ich möchte mich auch auf keinen Fall dazu zwingen. Manchmal sind nun mal andere Beschäftigungen in einigen Momenten entspannter,

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Februar – Zitate, kleines Tief, ganz viel Schreiben

Der Februar war ... interessant, abwechslungsreich, anstrengend, fordernd, nachdenklich. Er fing eher schlecht an. Irgendwie war der Wurm drin. Ich war oft unmotiviert, müde, hatte Kopfschmerzen und hab verdrängt, dass ich mit meiner Hausarbeit anfangen muss. Das hat mich innerlich so extrem gestresst, dass es sich negativ auf meine Laune ausgewirkt hat. Im Februar hab ich viel Tagebuch geschrieben, hab viel nachgedacht. Über 2017 - habs vermisst und damit abgeschlossen. Und über Selbstliebe. "Selbstliebe ist, seine

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Übers Schreiben und mein Praktikum

Und es ist Sommer in der Stadt Nach jedem Tief kommt ein Hoch, Hoch, Hoch Wir waren grau, wir waren matt Aber jetzt ziehen wir los Und es ist Sommer in der Stadt Alles leuchtet hellrot, -rot, -rot 'Ne Menge Glück liegt auf den Straßen Komm, wir heben es hoch! Der Refrain stammt aus dem Song "Hellrot" von Prinz Pi und Bosse und momentan höre ich das Lied rauf und runter! Es weckt solche Sommer- und Glücksgefühle in mir, dass ich schon daran glauben möchte, dass der Sommer nicht mehr lange auf sich warten lässt. Natürlich

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Das Warten auf den Frühling

Was mich morgens mehr dazu motivieren würde, aufzustehen? - Die Sonne! Es ist wieder so kalt geworden und momentan finde ich es einfach nur nervig vor die Tür zu gehen. Ich hab keine Lust mehr auf Schals und Winterjacken und möchte endlich wieder ohne Jacke das Haus verlassen können. Ich freu mich schon so sehr auf den Frühling. Aufs Eis essen und Kaffee trinken in der Sonne. Auf die frische Luft, auf milde Temperaturen. Auf Sonne, Blumen und blauen Himmel. Auf luftigere Kleidung. Aufs Rausgehen, ohne direkt wieder reingehen

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Januar – Jahresanfang, Riga, Uni

Der erste Monat von 2018 ist nun einfach schon vorbei - wie schnell das mal wieder ging. Ich finde der Januar ist immer irgendwas zwischen Feiertagen und Alltagsstress, Ankommen im neuen Jahr und in Erinnerungen des alten schwelgen. Auch dieses Jahr war der Januar irgendwas zwischen allem. Ich hatte Tage, an denen ich unglaublich glücklich war. An denen es so schien, als würde sich alles zusammenfügen. Alles lief so richtig gut. Ich hatte mehrere Kleinigkeiten für die Uni zu tun, hab relativ viel gearbeitet und hatte

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Januargedanken + Buchtipp

Manchmal ist mir einfach danach, etwas zu schreiben, ohne einen richtigen Plan zu haben, worüber. Weil ich über mehrere kleine Dinge nachdenke, die nicht für einen ganzen Text reichen, ich aber trotzdem darüber schreiben möchte. In den letzten Tagen war ich irgendwie eher unmotiviert, war nicht schlecht drauf, aber auch nicht gut. Tagsüber hielt es sich noch in Grenzen, aber abends, als ich zur Ruhe kam, stellte ich dann alles mögliche in Frage. Ich war insgesamt einfach nachdenklicher. Aber auch sowas ist immer nur

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weil es mehr als schön ist

Glück ist schwer in Worte zu fassen. Vielleicht ist es Glück, wenn man jeden Tag die Welt umarmen möchte. Weil sie einem aufeinmal alles gibt, wonach man je gesucht hat. Und vielleicht ist es Glück, wenn man denkt "das ist zu schön um wahr zu sein" und wenn man weiß: es ist mehr als schön und es ist wahr. Wenn alles gut läuft und immer besser wird. Glück ist, wenn man weiß, dass alles so läuft, wie es laufen soll. Wenn man weiß, dass alles okay ist. Und dass man alles schafft. Gemeinsam. Glück ist, wenn man merkt, wie

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Ein Wochenende in Riga

Ich versuche, jedes Jahr neue Orte kennen zu lernen und so viel wie möglich weg zu fahren oder weg zu fliegen. Immer ein bisschen aus dem Alltag flüchten, neue Erinnerungen und Erfahrungen sammeln. 2017 war ich in Mailand & Brüssel und richtig oft in Berlin und gestern bin ich aus Riga wiedergekommen. Mein erster Städtetrip 2018. Ursprünglich war ein Wochenende in Oslo geplant und gebucht, allerdings hat Ryanair ja einige Flüge gestrichen und darunter war auch unserer nach Oslo. Erst war ich etwas enttäuscht, aber dann

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About me

Alina

Alina

21. Bremen. Berlinliebe. Tagebuch. Schreiben. Wasser. Reisen. Meer. Pizza. Sushi. Uni. Liebe. Kaffee. Lesen. Gedichte. Zitate. Gedanken. Fotos. Hinterfragen. Erinnerungen. Hier und jetzt.

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